Stimmen zum Thema "Haptonomie"

Brigitte und Ottavio S.

Wenn ich sagen sollte, wann ich mich nicht mehr als "werdender Vater" sondern wirklich als "Vater" gefühlt habe, so war das nach den ersten Haptonomie-Sitzungen bei Monika und den Übungen zu Hause, als eine spürbare Beziehung zwischen meiner Frau, unserem Kind und mir entstanden war.

Für uns war es beeindruckend, die Entwicklung der Beziehung mitzuerleben, wie unser Kind auf unsere Hände reagierte und sich ankuschelte. Das Schönste für mich war, als ich nach einer zehntägigen Reise die Hände wieder auf den Bauch meiner Frau legte und unser Kind sofort "angeschwommen" kam. Für meine Frau war es besonders rührend, dass unser Sohn auch nach der Geburt sein Köpfchen so in ihre Hand schmiegte, wie sie das manchmal bei der Haptonomie erlebt hatte. Unter den verschiedenen Formen der Geburtsvorbereitung war die Haptonomie für uns ein besonders schöner Zugang zum neuen Leben.